Vereinsgeschichte

Symbol-Icon Chronologische Höhepunkte unserer Vereinsarbeit

Geschrieben am 31.08.11 um 10:13 Uhr • Views: 675 • Vollständigen Artikel lesen

30.04.1991 - Gründung des Kinderschutzbundes Eisleben e.V. Vorstandsvorsitzende Dr. Ingrid Bittner (Beratungsstelle und Hausaufgabenbetreuung in einem „ungemütlichen" und unbeheizten Raum am Jüdenhof 9) | Juni 1992 - Umzug in die Geschäftsstelle in der Halleschen-Str. 31 | 14.12.1992 - Umzug in ein „eigenes" Kinderhaus / Nun war endlich genug Raum für eine umfangreiche Arbeit. Das Arbeitsamt bewilligte erstmals ABM-Kräfte für die Arbeit mit den Kindern. Zahlreiche Angebote ließen die Kinderherzen höher schlagen | 1994 - entstand ein Jugendprojekt. Die Sanierung eines Jugendclubs (Str. am Sportplatz 2) scheiterte an den notwendigen Fördergeldern. Die Jugendgruppe fand für ein Jahr im Kinderhaus ihre Begegnungsstätte. Leider wurde damals diese Maßnahme von den Behörden nicht verlängert. Die engagierten Mitarbeiter trafen sich noch eine Zeit lang ehrenamtlich mitden Jugendlichen. | 07.03.1994 - Eröffnung der Tagesgruppe „Kupferwichtel" ( SGB VIII §32 / Hilfe zur Erziehung), 1.Räumlichkeiten: Obergeschoss im Kinderhaus (aus Platzgründen umgezogen) 2.Räumlichkeiten: Friedrich-König-Str. 21 (Vermieter meldete Eigenbedarf an) 3.Räumlichkeiten: Hallesche -Str. 58/60 (hierstimmtalles / endlich sind wir angekommen) | Sommer 1994 - erste Ferienmaßnahme nach Grillenberg für ca. 20 Kinder / wird bis heute beibehalten, Ferienlageraufenthalte nun in

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Symbol-Icon Die Anfänge des DKSB MSH e. V.

Geschrieben am 09.06.11 um 20:15 Uhr • Views: 562 • Vollständigen Artikel lesen

Mit dem Ziel, eine Lobby für Kinder zu schaffen, gründete eine kleine Gruppe sozial engagierter Frauen am 30.04.1991 den Kinderschutzbund Eisleben e. V.

Die Anfangsphase gestaltete sich durch die Suche nach passenden Räumlichkeiten recht schwierig. Im Juni 1992 konnte der unbeheizte Raum am Jüdenhof durch die Geschäftsstelle in der Hallesche Str. 31 abgelöst werden. Das ermöglichte unserem Verein eine kontinuierlichere Arbeit, die nun auch durch zwei ABM unterstützt und ausgeweitet werden konnte. Neben der Beratung bei Problemsituationen in der Familie wurde Hausaufgabenhilfe angeboten, um benachteiligten Kindern den Anschluss im Klassenverband zu ermöglichen. Wenig später kam ein Kleider- und Spielzeugtausch hinzu.

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